
Kunstausstellung 2026 🎨
Kunst statt Schulfest – Kreativität im Mittelpunkt In diesem Schuljahr ging die Max-Prechtl-Grund- und Mittelschule Hahnbach neue Wege: Anstelle des traditionellen Schulfestes verwandelte sich die
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„Gesundheitstag“ in Gebenbach
Im Rahmen der Projektwoche „Alltagskompetenzen“ bereitete die Klasse 2b mit ihrer Klassenlehrerin und Frau Demleitner-Kotz ein leckeres, gesundes Frühstückbüffet für die Gebenbacher Schulkinder zu. Die tollen Spieße und verzierten Brote kamen bei allen gut an.
R. Dennerlein (Mai 2022)

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Vorlesetalente begeistern beim Vorlesewettbewerb Spannung, Konzentration und jede Menge Lesefreude standen im Mittelpunkt des diesjährigen Vorlesewettbewerbs der 2. Jahrgangsstufe an der Max-Prechtl-Grundschule Hahnbach. Zunächst wurden

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Am Montag, den 18.05.2026, fand an der Grundschule Gebenbach der Aktionstag „Tradition und Musik“ statt. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften zogen die Schülerinnen und Schüler der

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Am Tag des Buches trafen sich sämtliche Klassen in der Turnhalle, um 10min gemeinsam zu lesen. Einige Klassen machten sogar eine ganze Schulstunde daraus. Als
Auch wenn die 8R der Mittelschule Hahnbach gegen die 8M im Tauziehen verlor, geht sie als der klare Sieger in Sachen Verantwortungsbewusstsein, Teamarbeit und Vertrauensschulung sowie Führung hervor.
Im Rahmen der Projektwoche Alltagskompetenzen insbesondere Gesundheit und Achtsamkeit, übernahmen die Schüler der 8R unter der Leitung ihrer Sportlehrkräfte Susanne Gebhardt und Matthias Graf die Verantwortung über einen Hindernisparcours, der es an Anforderungen in sich hatte.
Hier mussten sie neben der Planung und des Aufbaus der einzelnen Stationen, auch die Betreuung der Hindernisse übernehmen. Was an sich für alle Beteiligten kein Problem darstellen würde, wäre da nicht eine zusätzliche Bedingung: Die Schüler*innen, die den Parcours überwanden, hatten eine Augenbinde an, sodass sie allesamt „blind“ waren und so alle Stationen überwinden sollten.
An die Seite wurden diesen Schülern „Sehende“ gestellt, die die Aufgabe hatten, den Blinden sicher zu führen. Es stellte sich als gar nicht so einfach heraus, dem Blinden die richtigen Kommandos zu geben, so dass dieser unversehrt am anderen Ende ankam. In diesen Momenten kamen die Jugendlichen der 8R wieder ins Spiel. Sie halfen sowohl dem Blinden als auch deren Begleitern, Hindernisse, wie das Schwingen an Tauen; das Klettern auf eine Sprossenwand; das Balancieren auf Medizinbällen oder das Überqueren einer Wackelbrücke zu meistern.
Da kam es unter anderem zu sehr lustigen Momenten, in denen wild in der Luft herumgetastet wurde oder kleine Stufen mit einem viel zu großen Schritt genommen wurden. Plötzlich war auch die ein oder andere Schweißperle beim „Blinden“ auf der Stirn zu sehen, da die Unsicherheit und Ungewissheit, ob das alles gut gehen wird, stets Vorrang hatte. Ein Abenteuerparcours, fühlt sich da für den Hilflosen, durchaus wie ein unendlich langer Lauf an. Jede*r Schüler*in konnte jedoch dieses Bauchkribbeln überwinden und für sich ein Erfolgserlebnis verbuchen. Daher wurden am Ende die Rollen getauscht, so dass alle Kinder diese spannende, sowie lustigen Momente erleben durften.