
2a, 2b, K2 im Schulmuseum 🏫
Eine Unterrichtsstunde wie um 1920 verbrachten die Zweitklässler aus Hahnbach und Gebenbach zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen. Volles Programm! Es gab: Tatzen, Ecken stehen, Gesicht waschen,
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„Gesundheitstag“ in Gebenbach
Im Rahmen der Projektwoche „Alltagskompetenzen“ bereitete die Klasse 2b mit ihrer Klassenlehrerin und Frau Demleitner-Kotz ein leckeres, gesundes Frühstückbüffet für die Gebenbacher Schulkinder zu. Die tollen Spieße und verzierten Brote kamen bei allen gut an.
R. Dennerlein (Mai 2022)

Eine Unterrichtsstunde wie um 1920 verbrachten die Zweitklässler aus Hahnbach und Gebenbach zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen. Volles Programm! Es gab: Tatzen, Ecken stehen, Gesicht waschen,

„Aufregend!“ So empfanden die Viertklässler der Grundschulen Hahnbach und Gebenbach die Übungs- und Prüfungsstunden für den „ersten Führerschein“ im Fahrradfahren im Pausenhof der Max-Prechtl-Schule. Bei

Tolle Eindrücke aus Bamberg: Die Klassen 5 und 6 waren gemeinsam vier Tage unterwegs, um die Stadt zu erkunden.

Am Tag des Buches trafen sich sämtliche Klassen in der Turnhalle, um 10min gemeinsam zu lesen. Einige Klassen machten sogar eine ganze Schulstunde daraus. Als

Einen ganzen Vormittag wurde unsere Turnhalle für die Jungs vom TCH reserviert. Die Schüler der Klassen 1-4 lernten spielerisch den Umgang mit Ball und Schläger.

Die Klasse 8M und die Deutschklasse besuchten im Zuge ihres GPG Unterrichts mit ihrer Lehrkraft Frau Kappert und der Jugendsozialarbeiterin Frau Drapej die Landwirtschaft. Was

Die Idee mit dem Osterfrühstück hatten mehrere Klassen. Geschlemmt wurde in den Grundschulklassen 1a, 2a, Kombi 1/2 und in der 3a. In der MS ließen

Für alle Grundschüler in Gebenbach und Hahnbach hatte der Osterhase mit Hilfe unserer Schülersprecher und Frau Wendl viele Schokoeier in den Pausehöfen versteckt. Vielleicht

Petra Ligensa wird 60 und die ganze Schule feiert mit!

Die von Anita Kinscher (KoJa-Team) geschulten 8. Klässler führten mit Hilfe von Frau Drapej und Frau Kappert das Projekt durch. Dieses zielt auf die Reflektion

Die Klasse 8m hatte Besuch von Herrn Thomas Großer (Energieberater) von den Stadtwerken Amberg. Die von der Lehrerin Sandra Kappert unterrichteten Inhalte, wie erneuerbare Energien

Der 56. Internationale Jugendwettbewerb jugend creativ ging am 1. Oktober 2025 in eine neue Runde. Unter dem Motto „Meer entdecken“ konnten sich Kinder und Jugendliche
Auch wenn die 8R der Mittelschule Hahnbach gegen die 8M im Tauziehen verlor, geht sie als der klare Sieger in Sachen Verantwortungsbewusstsein, Teamarbeit und Vertrauensschulung sowie Führung hervor.
Im Rahmen der Projektwoche Alltagskompetenzen insbesondere Gesundheit und Achtsamkeit, übernahmen die Schüler der 8R unter der Leitung ihrer Sportlehrkräfte Susanne Gebhardt und Matthias Graf die Verantwortung über einen Hindernisparcours, der es an Anforderungen in sich hatte.
Hier mussten sie neben der Planung und des Aufbaus der einzelnen Stationen, auch die Betreuung der Hindernisse übernehmen. Was an sich für alle Beteiligten kein Problem darstellen würde, wäre da nicht eine zusätzliche Bedingung: Die Schüler*innen, die den Parcours überwanden, hatten eine Augenbinde an, sodass sie allesamt „blind“ waren und so alle Stationen überwinden sollten.
An die Seite wurden diesen Schülern „Sehende“ gestellt, die die Aufgabe hatten, den Blinden sicher zu führen. Es stellte sich als gar nicht so einfach heraus, dem Blinden die richtigen Kommandos zu geben, so dass dieser unversehrt am anderen Ende ankam. In diesen Momenten kamen die Jugendlichen der 8R wieder ins Spiel. Sie halfen sowohl dem Blinden als auch deren Begleitern, Hindernisse, wie das Schwingen an Tauen; das Klettern auf eine Sprossenwand; das Balancieren auf Medizinbällen oder das Überqueren einer Wackelbrücke zu meistern.
Da kam es unter anderem zu sehr lustigen Momenten, in denen wild in der Luft herumgetastet wurde oder kleine Stufen mit einem viel zu großen Schritt genommen wurden. Plötzlich war auch die ein oder andere Schweißperle beim „Blinden“ auf der Stirn zu sehen, da die Unsicherheit und Ungewissheit, ob das alles gut gehen wird, stets Vorrang hatte. Ein Abenteuerparcours, fühlt sich da für den Hilflosen, durchaus wie ein unendlich langer Lauf an. Jede*r Schüler*in konnte jedoch dieses Bauchkribbeln überwinden und für sich ein Erfolgserlebnis verbuchen. Daher wurden am Ende die Rollen getauscht, so dass alle Kinder diese spannende, sowie lustigen Momente erleben durften.