Max-Prechtl-Straße 8
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Kunst statt Schulfest – Kreativität im Mittelpunkt
In diesem Schuljahr ging die Max-Prechtl-Grund- und Mittelschule Hahnbach neue Wege: Anstelle des traditionellen Schulfestes verwandelte sich die Schule in eine große Kunstausstellung, bei der die beeindruckenden Arbeiten aller Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt rückten.
In den vergangenen Monaten waren in den Klassen zahlreiche Kunstwerke entstanden – mit unterschiedlichsten Techniken, Materialien und Ideen. Von farbenfrohen Gemälden über kreative Collagen und Installationen bis hin zu ausdrucksstarken Skulpturen gab es überall etwas zu entdecken. Die Ausstellung bot den passenden Rahmen, um die Werke der Kinder und Jugendlichen angemessen zu würdigen und ihre Kreativität sichtbar zu machen.
Bereits im Vorfeld hatten alle Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen. Dabei konnten sie nicht nur die Arbeiten ihrer Klassenkameradinnen und Klassenkameraden bestaunen, sondern auch die Kunstwerke der anderen Klassen kennenlernen. Besonders schön war zu beobachten, mit welcher Wertschätzung die Kinder die Arbeiten betrachteten.
Immer wieder war ehrliches Staunen zu hören, und vielen wurde bewusst, wie viel Zeit, Mühe und Kreativität in jedem einzelnen Werk steckte.
Auch während der Ausstellung war einiges geboten. An verschiedenen Mitmachstationen konnten die Besucherinnen und Besucher selbst kreativ werden: Kinderschminken, Tattoos, das Gestalten von Perlenarmbändern und Buttons, Bilder in Schwammtechnik sowie eine Spielestation sorgten für abwechslungsreiche Unterhaltung und luden zum Mitmachen ein.
Für das leibliche Wohl sorgte der engagierte Elternbeirat, der die Gäste mit Kaffee und einem reichhaltigen Kuchenbuffet verwöhnte. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen dieser besonderen Veranstaltung beigetragen haben.
Die Kunstausstellung zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die Talente unserer Schülerinnen und Schüler sind. Sie war nicht nur eine Präsentation kreativer Arbeiten, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung für das Engagement, die Fantasie und die Ausdauer, mit der jedes einzelne Kunstwerk entstanden ist.
(K. Arnold, Juli 2026)